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Artikel-Schlagworte: „Verhandlung“


Ich-, Wir-, Sie- oder Er-Sprache differenziert einsetzen

27. Juni 2010 von Cornel Müller

mueller

In der Alltagssprache verwenden wir das “Ich”, das “Wir”, das “Sie” oder das “Er” mit einer Logik und Selbstverständlichkeit – und natürlich korrekt. In einer Verhandlung empfiehlt sich die gezielte Verwendung dieser Wörter, denn sie können eine starke Wirkung erzielten.

Sie-Sprache: Richtig beim Beraten/Verkaufen/Empfehlen/Beeinflussen

Beispiele: „Sie erwähnten, dass Sie Wert darauf legen . . .” – „Sie können sich davon überzeugen . . .” (statt „Wir sind der Meinung”) – oder „Sie haben die Möglichkeit, . . .” – „Sie können zwischen zwei Ausführungen wählen” – „Sie überlegen sich vielleicht, dass . . .” – „Was halten Sie von dieser … ?” - „Ihnen bietet sich noch eine Möglichkeit an, nämlich. . .”

Wir-Sprache und Ich-Sprache: Richtig bei Entgegenkommen/Versprechen/Garantien

Beispiele: „Ich werde persönlich dafür sorgen, dass Ihnen heute noch . . .” – „Wir kommen Ihnen entgegen . . .” – „Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass . . .” – „Wir garantieren Ihnen ausdrücklich . . .” – „Ich bestätige Sie in dieser Sache voll und ganz”

Er-Sprache und sie-Sprache: Richtig für das Zitieren anderer, um bezeugen zu lassen

„Kunde X hat unsere Erfahrung bestätigt” – „Er hat mir ausdrücklich versichert” – „Viele Kunden stellen immer wieder fest, . . .” – „Er ist bereit, Ihnen zu bezeugen, dass . . .”

Verhandlungsführung

3. Mai 2010 von Cornel Müller

mueller

Wie so oft im Leben ist eine fundierte Vorbereitung das A und O. Dies gilt insbesondere auch bei Verhandlungsführungen. Der bessere Verhandler ist vielfach der besser vorbereitete Verhandlungsführer. Doch was bedeutet, gut vorbereitet in eine Verhandlung einzusteigen. Was muss ich wissen? Wie kann ich mich ideal vorbereiten? Dieses PDF Verhandlungsfuehrung gibt Antworten auf diese und weitere Fragen.

Erfolgreich verhandeln: So geht’s!

17. Februar 2010 von Cornel Müller

mueller

Freundlichkeit und konstruktive Haltung
Mit wem möchten Sie lieber verhandeln: Mit einem schlechtgelaunten Miesepeter oder mit einem freundlichen, konstruktiven Partner?

Aktivität und Kooperation bewirken Sympathie
Arbeiten Sie von Anfang an mit Ihrem Verhandlungspartner eng zusammen. Lassen Sie gar nicht erst den Eindruck aufkommen, dass zwei „Gegner” verhandeln. Nehmen Sie die Anregungen Ihres Gegenübers in Ihre Gedanken auf.

Optimismus
Die meisten Menschen scheinen von der Tendenz her unsicher zu sein. Schaffen Sie mit Ihrer Zuversicht Sicherheit und Vertrauen beim Verhandlungspartner. Gehen Sie von positiven Erfolgsszenarien aus.

Give and take
Erweise ich jemandem eine Gefälligkeit, wird er sich revanchieren wollen. Aufmerksamkeiten, Nettigkeiten, Zuwendung und Interesse für den Verhandlungspartner schaffen gute Voraussetzungen. Vielleicht können Sie ihm sogar beruflich oder privat Hilfestellungen leisten?

Wir alle hören unseren Namen gerne
Sprechen Sie Ihr Gegenüber oft – aber nicht zu oft – mit dem Namen an. Wir alle hören unseren Namen gerne.

Konsequenz anstatt Gesichtsverlust
Wir alle haben das Bedürfnis, konsequent zu sein. Schaffen Sie Situationen, in denen der andere Ihnen zustimmt. Vermeiden Sie einen Gesichtsverlust bei Ihrem Gegenüber. Führen Sie ihn auf die „Ja-Strasse”.

Weniger ist manchmal mehr
Was als knapp erlebt wird, steigt subjektiv im Wert. Ist das, was Sie anbieten, immer und überall leicht und auf Dauer zu erhalten? Sind Sie wirklich jederzeit zu weiteren Gesprächen bereit? Kann man Sie persönlich für Rückfragen immer erreichen?

Reden Sie in und mit Bildern
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte! Wählen Sie überzeugende Bilder und Analogien.

Das Urteil anderer überzeugt
Das Urteil von für den Verhandlungspartner wichtigen Personen wirkt überzeugend. „Der CEO Ihrer Unternehmung war auch dieser Meinung.”