Blog für die erfolgreiche Karriere im Verkauf

 
 
 

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Ich-, Wir-, Sie- oder Er-Sprache differenziert einsetzen

27. Juni 2010 von Cornel Müller

mueller

In der Alltagssprache verwenden wir das “Ich”, das “Wir”, das “Sie” oder das “Er” mit einer Logik und Selbstverständlichkeit – und natürlich korrekt. In einer Verhandlung empfiehlt sich die gezielte Verwendung dieser Wörter, denn sie können eine starke Wirkung erzielten.

Sie-Sprache: Richtig beim Beraten/Verkaufen/Empfehlen/Beeinflussen

Beispiele: „Sie erwähnten, dass Sie Wert darauf legen . . .” – „Sie können sich davon überzeugen . . .” (statt „Wir sind der Meinung”) – oder „Sie haben die Möglichkeit, . . .” – „Sie können zwischen zwei Ausführungen wählen” – „Sie überlegen sich vielleicht, dass . . .” – „Was halten Sie von dieser … ?” - „Ihnen bietet sich noch eine Möglichkeit an, nämlich. . .”

Wir-Sprache und Ich-Sprache: Richtig bei Entgegenkommen/Versprechen/Garantien

Beispiele: „Ich werde persönlich dafür sorgen, dass Ihnen heute noch . . .” – „Wir kommen Ihnen entgegen . . .” – „Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass . . .” – „Wir garantieren Ihnen ausdrücklich . . .” – „Ich bestätige Sie in dieser Sache voll und ganz”

Er-Sprache und sie-Sprache: Richtig für das Zitieren anderer, um bezeugen zu lassen

„Kunde X hat unsere Erfahrung bestätigt” – „Er hat mir ausdrücklich versichert” – „Viele Kunden stellen immer wieder fest, . . .” – „Er ist bereit, Ihnen zu bezeugen, dass . . .”

 

Checkliste: Verkaufsstrategie und -führung

7. Juni 2010 von Cornel Müller

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  1. Rahmenbedingungen und Vorgaben (Unternehmensstrategie, Marketingkonzept, Führungsrichtlinien usw.)
  2. Definition des vom Verkauf zu bearbeitenden, geografischen Bereichs
  3. Angebotsprioritäten für den Verkauf
  4. Grundsätze bezüglich der zu bearbeitenden Kundengruppen (ABC-Kundenpriorisierung), Kontaktqualität und Kontaktperiodizität
  5. Mittelfristige Verkaufsziele resp. Interpretation der Marketingziele im Verkauf (Umsätze, DB usw.)
  6. Aufgaben des Verkaufs
  7. Verkaufsbudget
  8. Verkaufsorganisation
  9. Verkaufsführung (Meetings, persönliche Gespräche)
  10. Verkaufsinformations- und steuerungssystem
  11. Verkaufskontrollsystem
  12. (Abschliessend operative Planung der Kontakte und der internen Instrumente)
 

Abschlusstechniken

24. Mai 2010 von Cornel Müller

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Auch schon nach einem Verkaufsgespräch das störende Gefühl erlebt, den Kunden nicht zum Abschluss motiviert zu haben?! Oft tendieren wir dazu, zu präsentieren, zu argumentieren, zu überzeugen… und zu wenig in Richtung Verkauf zu zielen. Folgende Abschlusstechniken unterstützen in solchen Situationen:

Direkt-Vorschlag
Der Direkt-Vorschlag ist die üblichste Abschlusstechnik, allerdings bei weitem nicht die effektivste. Diese Technik ist nur dann geeignet, wenn man sich seiner Sache sicher ist (reine Formsache).
Alternativ-Technik
Bei der Alternativ-Technik lässt man dem Kunden die Wahl zwischen zwei Alternativen. Diese Technik ist wesentlich moderater als der Direkt-Vorschlag. Der Kunde wird möglicherweise eine der Optionen auswählen und nicht auf die Idee kommen, nein zu sagen.
Wenn-Technik
Mit Hilfe der Wenn-Technik führen Sie den Kunden um den Entscheid herum. Sie formulieren die Abschlussfragen so, wie wenn der Kunde den Entscheid bereits getroffen hätte – ohne Druck zu machen.
Schwierigkeits-Technik
Bei der Schwierigkeits-Technik erwähnen Sie bewusst und gezielt eine Schwierigkeit, um die Entscheidungsfreudigkeit des Kunden zu erhöhen.

 

NZZ-Beitrag: Das Salär ist nicht nur Verhandlungssache

20. Mai 2010 von Cornel Müller

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Arbeitnehmer schimpfen zuweilen über einen zu tiefen Lohn. Ob sie mehr verlangen können, hängt von ihrer Verhandlungsposition ab. Personalberater attestieren Schweizer Unternehmen insgesamt eine sehr sorgfältige Lohnpolitik. Mehr dazu lesen Sie im aufschlussreichen NZZ-Artikel.

 

Test: Reif für einen Jobwechsel?

14. Mai 2010 von Cornel Müller

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Falls Ihnen erst neulich die Frage “Was mache ich eigentlich an diesem Arbeitsplatz?” oder “Wäre es nicht wieder einmal an der Zeit, eine neue berufliche Herausforderung zu finden?” im Kopf herumschwirrte, sollten Sie die Fragen dieses Tests durchgehen. Es handelt sich dabei um einen Test aus der Küche der renommierten Schweizer Laufbahnberaterin und Psychologin Regula Zellweger. Die wenigen Minuten, die Sie dafür investieren, lohnen sich allweil.

 

6 Tipps für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung

10. Mai 2010 von Cornel Müller

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Da die meisten unter uns auch nicht regelmässig eine Gehaltsverhandlung führen, ist ein kleiner Ratgeber vermutlich willkommen. Nachfolgend listen wir die unserer Meinung nach wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung auf, welche in der Praxis oft vergessen oder nicht berücksichtigt werden. Es handelt sich dabei nicht um “Weisheiten”, sondern um pragmatische Ratschläge.

1. Wirkung und Auftreten: Diesbezüglich geht es darum, die richtige Balance zwischen sicherem und zu selbstsicherem Auftreten zu finden. Sobald das Vis-à-vis merkt, dass man unsicher ist, wird die eigene Verhandlungsstärke geschwächt. Umgekehrt kann eine (zu) selbstsichere Argumentation schnell hinten hinaus gehen.

2. Vorbereitung ist das A und O: Unbedingt abklären, wie viel Lohn angemessen ist, damit Sie verdienen, was Sie verdienen.

3. Gehaltsziele setzen: Zur gründlichen Vorbereitung gehört auch das Setzen von Gehaltszielen. Sie wissen, was Sie Wert sind und können dies auch begründen!

4. Gehaltsgespräche vorher ankündigen: Niemals mit der Türe ins Haus fallen. Auch die andere Seite will sich entsprechend vorbereiten können.

5. Buch führen: Führen Sie Buch über Ihre Leistungen – und insbesondere die Erfolge. Es darf Ihnen auf keinen Fall passieren, dass Ihnen die Argumente ausgehen!

6. In den Schuhen des Vis-à-vis gehen: Als Verkäufer sollte es Ihnen nicht schwer fallen, sich in die Lage des Verhandlungspartners zu versetzen.

 

Verhandlungsführung

3. Mai 2010 von Cornel Müller

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Wie so oft im Leben ist eine fundierte Vorbereitung das A und O. Dies gilt insbesondere auch bei Verhandlungsführungen. Der bessere Verhandler ist vielfach der besser vorbereitete Verhandlungsführer. Doch was bedeutet, gut vorbereitet in eine Verhandlung einzusteigen. Was muss ich wissen? Wie kann ich mich ideal vorbereiten? Dieses PDF Verhandlungsfuehrung gibt Antworten auf diese und weitere Fragen.

 

Die Wechselbereitschaft der Kunden ist so hoch wie nie…

26. April 2010 von Cornel Müller

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Das neue Phänomen heisst: der flüchtende Kunde. Die Frage ist nun: Was müssen Verkäufer tun, um heute und morgen und auch noch übermorgen die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten – denn binden lassen sie sich nicht mehr. Bei der Suche nach Antworten kommen Erkenntnisse aus der Hirnforschung sehr zu Hilfe >>>

 

Personalmarketing in eigener Sache: So geht es!

23. April 2010 von Cornel Müller

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Personalmarketing in eigener Sache wird im Social Media-Zeitalter immer wichtiger… Dank diversen Tools wie Xing, Twitter, Facebook usw. können sich Menschen als Marke positionieren,

Verpassen Sie die Chance nicht und legen Sie sich einen Personalmarketing-Plan zurecht. So geht es:

Personalmarketing in eigener Sache

Personalmarketing in eigener Sache

 

Wie Sie ein Champion der Telefonakquise werden

21. Februar 2010 von Cornel Müller

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Etwas zu verkaufen ist immer eine Herausforderung. Wenn Sie noch dazu telefonische Kaltakquise nutzen wollen, ist es noch ein wenig schwieriger… Eines ist klar: Es werden mehr potentielle Kunden “Nein” sagen und Zeitmangel oder keinen Bedarf vorgeben als Menschen, die Ihnen Produkte oder Dienstleistungen aus der Hand reissen. Wie also erreichen Sie es, bei Ihrem Kunden eine positive Reaktion? >>>

 
 

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