Blog für die erfolgreiche Karriere im Verkauf

 
 
 
 

Archiv für die Kategorie „Verkaufspsychologie“


Eigener Verhandlungsstil

11. November 2010 von Cornel Müller

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Inzwischen hat sich gezeigt, dass nur die Steuerung und Kontrolle des gesamten Verhandlungsprozesses gute Verhandlungsergebnisse sichert! Dazu bedarf es eines Rahmens, der den Verhandlungsprozess gestalten hilft. Diese Richtschnur der eigenen Verhandlungsstrategie stellt das Verhandlungsstilprofil dar >>>

Techniken der Einwandbehandlung: Kompensationstechnik

30. September 2010 von Cornel Müller

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Anhand der Kompensationstechnik fasst der Verkäufer alle positiven Argumente für den Kunden nochmals zusammen, um z.B. einen Nachteil auszugleichen. Durch die Wiederholung der Vorteile kommt der Käufer vielleicht zum Kaufentschluss.

Beispiele:

  • „Für unseren Vorschlag sprechen folgende Argumente…”
  • „Bei diesem Geschäft liegen die Vorteile ganz auf Ihrer Seite wie…“
  • „Jedes Ding hat zwei Seiten. In diesem Fall sehe ich für Sie folgende Vorteile…“

Techniken der Einwandbehandlung: Referenztechnik

19. September 2010 von Cornel Müller

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Mittels der Referenztechnik versucht der Verkäufer durch Bezug auf Mitbewerber oder andere Branchen den Gesprächspartner von dem Nutzen eines Kaufes zu überzeugen.

Beispiele:

  • „Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang erwähnen, dass vergleichbare Unternehmen heute schon unser System einsetzen.“
  • „Der Nutzen dieser Umstellung ist langfristig beachtlich, da können Sie sich u.a. in dem Beitrag von… in der Zeitschrift… überzeugen.“
  • „Alle, die sich dafür entschieden haben, sind zufrieden, u.a. auch…”

Techniken der Einwandbehandlung: Plus-Minus-Technik

9. September 2010 von Cornel Müller

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Mit der Plus-Minus-Technik wird bewusst ein gewisser Nachteil eingestanden. Diesem Nachteil werden die grösseren Vorteile für den Käufer gegenübergestellt.

Beispiele:

  • „Das neue System kostet in dieser Version 1500.-. Damit haben Sie jedoch den Vorteil…“
  • „In den ersten Jahren sind die Überschüsse noch nicht sehr hoch, dann allerdings ab dem 3. Jahr…“
  • „Sie haben recht, in der Anfangsphase wurden Fehler gemacht. Wir haben daraus gelernt und können Ihnen heute ein Produkt anbieten, das…“

Techniken der Einwandbehandlung: Zurückstelltechnik

25. August 2010 von Cornel Müller

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Mit der Zurückstelltechnik versucht man, durch Zurückstellen der Frage oder des Einwandes den Gesprächsablauf auf einen späteren (günstigeren) Zeitpunkt zu verschieben.

Beispiele:

  • „Erlauben Sie, dass ich sofort anschliessend auf Ihre Frage eingehe ?“
  • „Ich komme auf Ihre Frage gerne später zurück.“
  • „Ihre Frage ist sehr interessant. Ich habe sie notiert.“

Techniken der Einwandbehandlung: Vorwegnahmetechnik

17. August 2010 von Cornel Müller

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Mit der Vorwegnahmetechnik wird ein möglicher Einwand vorweggenommen und im Laufe des Verkaufsgesprächs beantwortet.

Beispiele:

  • „Es ist Ihnen vermutlich nicht entgangen, dass…“
  • „Unsere Produkte sind nicht tiefpreisig, haben aber im Gegensatz zu…“
  • „Eine Frage, die oft gestellt wird, ist…“

Techniken der Einwandbehandlung

13. August 2010 von Cornel Müller

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Allgemein empfiehlt sich bei der Behandlung von Einwänden folgendes Vorgehen:

  • Prüfung des Einwandes (echter Einwand oder Vorwand)
  • Aufnahme des Einwandes und Ersatz des Angebots durch ein Angebot ohne Einwand
  • Ist dies nicht möglich: Einwand ausräumen!
  • Ist dies nicht möglich: Schwächung des Einwandes im Hinblick auf das Angebot.

Es gibt diverse Techniken der Einwandbehandlung. Mit welcher Technik haben Sie die besten Erfahrungen gemacht?

Emotionales Verkaufen: Die 9 Todsünden im Verkauf

1. Juli 2010 von Cornel Müller

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In wirtschaftlich schwierigen Zeiten erhöhen viele Unternehmen ihre Vertriebsaktivitäten. Also wächst der Druck auf den einzelnen Verkäufer. Denn jeder versucht, ein möglichst grosses Stück vom kleiner werdenden Kuchen zu erhaschen. Und wer gewinnt? Der Verkäufer mit der grössten emotionalen Kompetenz. Um emotional verkaufen zu können, gibt es ein paar Regeln, die Sie beachten sollten und Dinge, die Sie tunlichst vermeiden sollten >>>

Ich-, Wir-, Sie- oder Er-Sprache differenziert einsetzen

27. Juni 2010 von Cornel Müller

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In der Alltagssprache verwenden wir das “Ich”, das “Wir”, das “Sie” oder das “Er” mit einer Logik und Selbstverständlichkeit – und natürlich korrekt. In einer Verhandlung empfiehlt sich die gezielte Verwendung dieser Wörter, denn sie können eine starke Wirkung erzielten.

Sie-Sprache: Richtig beim Beraten/Verkaufen/Empfehlen/Beeinflussen

Beispiele: „Sie erwähnten, dass Sie Wert darauf legen . . .” – „Sie können sich davon überzeugen . . .” (statt „Wir sind der Meinung”) – oder „Sie haben die Möglichkeit, . . .” – „Sie können zwischen zwei Ausführungen wählen” – „Sie überlegen sich vielleicht, dass . . .” – „Was halten Sie von dieser … ?” - „Ihnen bietet sich noch eine Möglichkeit an, nämlich. . .”

Wir-Sprache und Ich-Sprache: Richtig bei Entgegenkommen/Versprechen/Garantien

Beispiele: „Ich werde persönlich dafür sorgen, dass Ihnen heute noch . . .” – „Wir kommen Ihnen entgegen . . .” – „Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass . . .” – „Wir garantieren Ihnen ausdrücklich . . .” – „Ich bestätige Sie in dieser Sache voll und ganz”

Er-Sprache und sie-Sprache: Richtig für das Zitieren anderer, um bezeugen zu lassen

„Kunde X hat unsere Erfahrung bestätigt” – „Er hat mir ausdrücklich versichert” – „Viele Kunden stellen immer wieder fest, . . .” – „Er ist bereit, Ihnen zu bezeugen, dass . . .”

Abschlusstechniken

24. Mai 2010 von Cornel Müller

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Auch schon nach einem Verkaufsgespräch das störende Gefühl erlebt, den Kunden nicht zum Abschluss motiviert zu haben?! Oft tendieren wir dazu, zu präsentieren, zu argumentieren, zu überzeugen… und zu wenig in Richtung Verkauf zu zielen. Folgende Abschlusstechniken unterstützen in solchen Situationen:

Direkt-Vorschlag
Der Direkt-Vorschlag ist die üblichste Abschlusstechnik, allerdings bei weitem nicht die effektivste. Diese Technik ist nur dann geeignet, wenn man sich seiner Sache sicher ist (reine Formsache).
Alternativ-Technik
Bei der Alternativ-Technik lässt man dem Kunden die Wahl zwischen zwei Alternativen. Diese Technik ist wesentlich moderater als der Direkt-Vorschlag. Der Kunde wird möglicherweise eine der Optionen auswählen und nicht auf die Idee kommen, nein zu sagen.
Wenn-Technik
Mit Hilfe der Wenn-Technik führen Sie den Kunden um den Entscheid herum. Sie formulieren die Abschlussfragen so, wie wenn der Kunde den Entscheid bereits getroffen hätte – ohne Druck zu machen.
Schwierigkeits-Technik
Bei der Schwierigkeits-Technik erwähnen Sie bewusst und gezielt eine Schwierigkeit, um die Entscheidungsfreudigkeit des Kunden zu erhöhen.