29. September 2009 von Cornel Müller
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- Gegenfrage
- Rhetorische Frage
- Suggestivfrage
- Motivierende Frage
- Provozierende Frage
- Richtungsweisende Frage
- Alternativfrage
- Ja-Frage
- Bestätigungsfrage
- Kontrollfrage

29. September 2009 von Cornel Müller
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25. September 2009 von Cornel Müller
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Schnell sprechen wir von “aktiv zuhören” ohne möglicherweise genau zu wissen, was dahinter steckt. Das Zuhören in partnerorientierten Gesprächen heisst deshalb aktiv, weil es sich nicht auf ein passives Entgegennehmen von Informationen beschränkt, sondern aktive Vorgänge beinhaltet:
Aktives Zuhören ist zu erkennen, wenn ein Empfänger:
22. September 2009 von Cornel Müller
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Wenn beim Kunden der Wunsch nach einer Lösung, nach einem Kauf geweckt ist, so zeigt er dies oft mit gewissen Signalen. Diese Signale zeigen, dass eine innere Entscheidung gefällt wurde oder dass der Kunde kurz vor dem Entschluss steht. Übersieht der Verkäufer diese Signale, riskiert er, dass ihm dieses Geschäft entgeht.
Weitere unnötig formulierte Argumente können Punkte enthalten, die Zweifel wecken. Folgende Verhaltensweisen können ein erhöhtes Interesse an Ihren Ausführungen resp. an Ihrem Angebot signalisieren:
Nonverbale Abschlussignale
Verbale Abschlussignale
19. September 2009 von Cornel Müller
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Folgendes Verhalten wirkt positiv auf den ersten Eindruck
Nonverbal:
Ganz allgemein, eine Körpersprache, die auf eine positive Grundhaltung schliessen lässt
Situationsgerechte Kleidung
Gepflegtes Äusseres
Aufrechte, gerade Körperhaltung, die Sicherheit und Überzeugungskraft ausstrahlt
Blickkontakt mit dem Kunden aufnehmen
Fester, vertrauenerweckender Händedruck (jedoch nur wenn die Initiative von Ihnen ausgehen kann).
Kein routinemässiges, gleichgültiges, sondern ein freundliches Gesicht zeigen.
Die Fähigkeit, aufmerksam zuzuhören
Verbal: (insbesondere wenn der Kunde auf Sie zukommt)
Gewinnen Sie den Gesprächspartner durch kleine Höflichkeitsgesten wie z.B. Getränke anbieten, Aschenbecher hinstellen, Stuhl anbieten
Jeden eintretenden Kunden sofort begrüssen
Falls Sie sich nicht sofort dem Mitarbeiter widmen können, so soll er zumindest wissen, dass Sie ihn wahrgenommen haben und ihn baldmöglichst sprechen; z.B. durch kurzes Zunicken (z.B. wenn Sie am Telefon sind)
Der Ton macht die Musik: natürlich, herzlich, freundlich
Den Gesprächspartner persönlich ansprechen (Wann immer der Name bekannt ist, sprechen Sie den Partner mit dem Namen an: „Guten Morgen, Herr Meier”).
Keine Abfertigung wie: „Bitte schön?”, „Bitte?”, „Ja?” sondern nach dem Gruss verbindlich, freundlich und gezielt den Wunsch erfragen.
17. September 2009 von Cornel Müller
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15. September 2009 von Cornel Müller
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Über Primär- und Sekundärerhebungen lassen sich die notwendigen Daten für eine Konkurrenzanalyse beschaffen. In der Praxis bietet sich hierzu ein breites Spektrum an unterschiedlichen Beschaffungswegen und Informationsquellen an.
12. September 2009 von Cornel Müller
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Für die richtige Markpositionierung und die Festlegung der Wettbewerbsstrategie ist es wichtig, die im Markt befindlichen Wettbewerbsunternehmungen (Mitbewerber) zu kennen. Die Anzahl selbst ist dabei nicht unbedingt das ausschlaggebende Element, sondern die Kompetenz und Stärke der einzelnen Firmen. Bei der Analyse ist es deshalb empfehlenswert, drei Gruppen zu bilden:
1. Marktführer und Marktherausforderer
Solche Wettbewerbsfirmen haben eine besonders ausgeprägte Marktstellung und übernehmen eine Führungsfunktion in bezug auf Produktangebot, Marktbedienung und Marktbeeinflussung. Marktherausforderer sind solche Firmen, die auf dem Wege sind, sich als Marktführer zu positionieren.
2. Nischenbearbeiter
Nischenbearbeiter beteiligen sich nur mit einem begrenzten Liefersortiment und Produktangebot am Markt oder konzentrieren sich auf beschränkte Marktgebiete, welche sie mit ihrem Angebot abdecken.
3. Mitläufer
Mitläufer beteiligen sich nur marginal am Marktgeschehen und haben meist eine untergeordnete Marktstellung.
9. September 2009 von Cornel Müller
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«Ein Kunde ist die wichtigste Person in einem Betrieb. Er ist nicht von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er bedeutet keine Unterbrechung in unserer Arbeit, sondern ist ihr Inhalt. Er ist kein Aussenseiter unseres Geschäfts, er ist ein Teil von ihm. Er ist niemand, mit dem man sich streitet. Denn niemand wird jemals einen Streit mit einem Kunden gewinnen. Ein Kunde ist eine Person, die uns ihre Wünsche mitteilt. Unsere Aufgabe ist es, diese zu seiner und unserer Zufriedenheit auszuführen.»(Hans-Heinrich Path, 12. Jahrhundert)
8. September 2009 von Cornel Müller
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Aus der Sicht von Unternehmen, die bereits CRM-Projekte durchführen, nach einer Studie der Uni Eichstätt, sind folgende Problem aufgetreten:
5. September 2009 von Cornel Müller
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Laut einer Studie verbreiten sich schlechte Nachrichten schneller als gute. Ein unzufriedener Kunde teilt seinen Unmut im Schnitt 10 anderen mit, wobei ein zufriedener Kunde im Schnitt nur 2 weiteren erzählt, wie gut das Unternehmen ist.Gründe, warum Kunden einem Unternehmen untreu werden (US News & World Report):
68% Mangelnder Kundenservice
14% Unzufrieden mit dem Produkt
9% Abgeworben durch die Konkurrenz
5% Durch Bekannte beeinflusst
3% Umzug
1% Andere Gründe